Zurück bei weba – mit voller Kraft und viel Herzblut

Dietach - Manchmal führt uns das Leben auf Umwege – nur um uns später wieder dorthin zurückzubringen, wo wir eigentlich hingehören. So war es auch bei Klaus Postlbauer. Seine Geschichte ist nicht nur eine über Werkzeuge und Prozesse, sondern über Leidenschaft, Neugier und den Mut, wiederzukommen. Klaus hat seinen Weg gemacht – und ihn schließlich genau dorthin zurückgeführt, wo alles begonnen hat: zu weba. Seine Geschichte zeigt, dass Erfahrung und Herzblut eine unschlagbare Kombination sind.

Mit Leidenschaft in den Beruf

1988 beginnt Klaus seine Lehre bei weba Werkzeugbau in Dietach – als Werkzeugbautechniker. Damals wie heute ein gefragter Beruf, der technisches Verständnis, handwerkliches Geschick und Teamgeist erfordert.

Was hat ihn damals überzeugt seinen Weg bei weba zu beginnen? Ganz klar:

  • Die gute Reputation von weba in der Region
  • Die hervorragende Lehrlingsausbildung
  • Der kurze Arbeitsweg – quasi der Job vor der Haustüre
  • Und natürlich sein technisches Interesse, das ihn schon als Jugendlicher begeistert hat

Neue Wege, neue Erfahrungen

Nach rund 24 Jahren bei weba zieht es Klaus weiter – Zeit für neue Impulse. Zwischen 2012 und 2024 arbeitet er in einem anderen Unternehmen der Branche, diesmal im Bereich Spritzgießwerkzeuge. Dort leitet er sieben Jahre lang den kompletten Assembling-Bereich – eine intensive Zeit, in der er viel über Prozesse, Teamführung und andere Unternehmenskulturen lernt. Doch der tägliche Arbeitsweg wird zur Belastung. Als sich bei weba wieder eine Möglichkeit ergibt, zögert Klaus keine Sekunde: Zurück nach Hause!

Zurück zu den Wurzeln

Seit etwa einem Jahr ist Klaus wieder voll zurück im weba-Kosmos –als Prozessleiter am Standort Steyr. Eine Rolle, die wie für ihn gemacht ist: Er bringt nicht nur seine jahrelange Erfahrung ein, sondern auch die Begeisterung, die ihn schon als Lehrling begleitet hat. Seine Aufgaben? Koordination, Optimierung, Mitdenken – und vor allem: dafür sorgen, dass’s läuft.

Was Klaus an weba besonders schätzt:

  • Abwechslungsreiche Arbeit
  • Arbeiten im Team
  • Gemeinsame Freizeitmöglichkeiten
  • Die Flexibilität des Unternehmens
  • Technische Herausforderungen
  • Das generationsübergreifende Miteinander


Mehr als nur Prozessleiter – der Mensch hinter der Funktion

Zwischen Garten, Musik und Familie – Die private Seite von Klaus

Privat ist Klaus in Dietach tief verwurzelt – im wahrsten Sinne des Wortes. Verheiratet, zwei erwachsene Kinder, ein gepflegter Garten und die Musik sind seine Ausgleichsquellen. Seit vielen Jahren ist er Mitglied in der Dietacher Musikkapelle – und beim Stockschießen steht die ganze Familie gemeinsam auf dem Eis.

Warum Werkzeugbau für Klaus mehr als nur Technik ist

Für Klaus ist der Werkzeugbau nicht einfach ein technisches Umfeld – es ist sein berufliches Zuhause. Als Prozessleiter bei weba Werkzeugbau erlebt er täglich, wie viel mehr dahintersteckt: Abwechslung, kreatives Denken, gemeinsame Lösungsfindung und vor allem das Miteinander im Team.

„Jedes Werkzeug ist anders – und genau das macht’s spannend. Man bringt eigene Ideen ein, tüftelt gemeinsam und hat am Ende etwas in der Hand, das wirklich funktioniert.“

Was ihm dabei besonders gefällt, ist der direkte Austausch mit den Kolleg:innen – vom Lehrling bis zum alten Hasen – und auch der Kontakt zu Kundenseite, wo es oft um passgenaue Lösungen und echtes technisches Verständnis geht. Für Klaus ist das der perfekte Mix aus Technik, Kommunikation und Teamarbeit.

Rat vom Routinier: Was junge Leute wissen sollten

Klaus ist nicht nur Prozessleiter, sondern auch jemand, der seine Erfahrung gern weitergibt. Sein Rat an junge Menschen, die am Anfang ihrer Karriere stehen, ist klar: Eine solide fachliche Ausbildung ist das Fundament. Wer motiviert zur Arbeit kommt, hat schon viel gewonnen – aber Stillstand ist keine Option. Weiterbilden, mitdenken, mitwachsen – das ist die Devise.

Mit den Jahren darf man ruhig Verantwortung übernehmen und sollte nicht gleich aufgeben, wenn etwas mal nicht auf Anhieb klappt. Dranbleiben, weiterversuchen, Lösungen suchen. Und ganz wichtig: Selbstbewusst auftreten, für die eigenen Ideen einstehen und zeigen, was man kann.

Denn eines weiß Klaus ganz genau: Wer an sich glaubt, wird auch etwas bewegen.

Lebensmotto von Klaus:

„Geht nicht, gibt’s nicht!“ – Ein Satz, der für seine Einstellung steht. Egal ob im Werkzeugbau, im Garten oder beim Stockschießen: Klaus gibt nicht auf, bis die Sache läuft.

Klaus Postlbauer zeigt, wie wertvoll Erfahrung, Teamgeist und echte Begeisterung für den Beruf sind. Seine Rückkehr zu weba ist ein starkes Statement: Für gute Arbeitsbedingungen, ein respektvolles Miteinander – und dafür, dass man manchmal einfach wieder heimkommen muss, um ganz bei sich selbst anzukommen. Willkommen zurück, Klaus!

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